5. November 2010🇧🇪Programm
Politik
EU-Parlament: Borghezio fordert UFO-Informationszentrum
Am 14. Juni 2010 forderte der italienische EU-Abgeordnete Mario Borghezio eine zentrale EU-Stelle für UFO-Informationen, die jedermann zugänglich ist, inklusive Militärakten, sowie ein wissenschaftliches Forschungszentrum. Er warf Regierungen vor, Daten zurückzuhalten.
Hintergrund
Ereignis Am 14. Juni 2010 forderte der italienische Europaparlamentarier Mario Borghezio die Errichtung einer zentralen EU-Datenstelle für UFO-Informationen. Diese solle allen Bürgern offenstehen, inklusive militärischer Aufzeichnungen. Er warf Regierungen eine systematische Vertuschung vor.
Forderungen Neben dem Archiv wünschte Borghezio ein wissenschaftliches Zentrum zur Untersuchung von unidentifizierten Flugobjekten. Dies solle Forschung ankurbeln und technologische Entwicklungen vorantreiben. Unter Berufung auf das Transparenzprinzip erklärte er, EU-Staaten müssten alle Daten offenlegen, die bisher geheim blieben.
Kontext und Bedeutung Die Aktion wurde in Berichten wie Euractiv (7. Juli 2010) aufgegriffen. Als Mitglied der Lega Nord suchte Borghezio Unterstützung, fand aber nur wenige Befürworter. Das Ereignis hebt Debatten um UFO-Enthüllungen in Europa hervor und kritisiert staatliche Geheimhaltung. Keine Sichtungszeugen oder Belege, sondern politischer Druck mit hoher Relevanz für UAP-Transparenz.
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