Indische Armee und Indo-tibetische Grenzpolizei meldeten über 100 UAP-Sichtungen gelber Kugeln entlang der Chinagrenze von Ladakh bis Arunachal Pradesh vom 1.–15. August 2012. Objekte stiegen am chinesischen Horizont auf, bewegten sich stundenlang langsam und entzogen sich Radarerfassung.
Hintergrund
Ereignisdetails
Einheiten der indischen Armee, einschließlich der 14. Korps in den Bezirken Kargil und Leh, sowie eine Indo-tibetische Grenzpolizei-Einheit (ITBP) in Thakung nahe dem Pangong-Tso-See, beobachteten bis zu 100 unbekannte Objekte vom 1.–15. August 2012 entlang der Grenze von Ladakh bis Arunachal Pradesh. Zeugen beschrieben gelbliche Kugeln, die am Horizont auf chinesischer Seite auftauchten, den Himmel langsam über 3–5 Stunden durchquerten und dann verschwanden.
Untersuchung und Beweise
Armeezentrale erhielt ausführliche Berichte. Ein mobiles bodengestütztes Radar und ein Spektralanalysator wurden eingesetzt, konnten die Objekte jedoch nicht erfassen und bestätigten, dass sie nicht-metallisch sowie keine Drohnen oder Satelliten waren. Offizielle schlossen chinesische Überwachungsausrüstung aus. Unschärfliche Fotos wurden analysiert und unterstützten die visuellen Beobachtungen.
Bedeutung
Diese militärischen Sichtungsserien weckten Bedenken hinsichtlich unerklärlicher Luftphänomene in einer angespannten Grenzregion. Ähnliche frühere Vorfälle, wie Berichte von Bergsteigern 2004, wurden erwähnt, aber nicht eskaliert. Trotz Bemühungen mehrerer Behörden inklusive DRDO und NTRO blieb Identifikation aus.