DHS: KONA BLUE-Programm abgelehnt und beendet
Der stellvertretende Minister für Innere Sicherheit lehnte KONA BLUE offiziell als Special Access Program ab und ordnete die sofortige Beendigung an. Die Entscheidung wurde mit unzureichender Begründung und mangelhaften Informationen bezüglich Personal- und Budgetanforderungen begründet.
Hintergrund
Etwa sechs Monate nach seiner Einrichtung im Jahr 2011 wurde KONA BLUE vom stellvertretenden Minister des DHS offiziell beendet. Der hochrangige Beamte lehnte den Vorschlag ab, das Programm auf den vollen Status eines Special Access Program (SAP) zu erheben, und führte Bedenken bezüglich der Angemessenheit der bereitgestellten Begründung an. Zusätzlich wurde die Ausreichendheit zentraler Informationen bezüglich notwendiger Personalzuweisungen und Budgetanforderungen in Frage gestellt. Trotz anfänglicher Überzeugungen einiger DHS-Mitarbeiter, dass relevante Materialien und Daten dem Ministerium nach der SAP-Einrichtung übergeben würden, bestätigte die Beendigungsanordnung, dass keine solchen Übertragungen unter KONA BLUE stattgefunden hatten oder stattfinden würden.