CIA gibt Robertson-Panel-Akten per FOIA frei
Sechzig Jahre nach den ursprünglichen Verhandlungen deklassifizierte der Geheimdienst den vollständigen 28-seitigen Bericht des UFO-Beratergremiums von 1953. Die Offenlegung machte die Ergebnisse, Methodik und Empfehlungen des Gremiums bezüglich unidentifizierter Luftphänomene öffentlich zugänglich.
Hintergrund
Durch einen Antrag nach dem Freedom of Information Act gab die Central Intelligence Agency die vollständige Dokumentation aus der wissenschaftlichen Überprüfung von 1953 frei. Der 28-seitige Bericht dokumentiert die Beratungen des Robertson-Panels über militärische UFO-Untersuchungen. Diese Freigabe lieferte Forschern und Historikern Primärquellenmaterial zum Regierungsansatz der Mitte des Jahrhunderts bezüglich Luftmysterien. Die Dokumente bestätigen die Empfehlungen des Gremiums, das öffentliche Interesse durch Bildungskampagnen zu reduzieren und die Priorität militärischer Untersuchungen von Sichtungen herabzustufen.