Winnipeg: T-Shirt-Analyse nach angeblicher Entführung
Am 6. Februar 2014 erlebte ein langjähriger Experiencer in Winnipeg eine Episode mit fehlender Zeit von etwa vier Stunden. Der Betroffene fand seine Kleidung verkehrt und rückwärts angezogen vor, dazu eine Kopfverletzung und eine selbstständig aktivierte Handyaufnahme. Physikalische Beweise wurden anschließend von Forschern wie Kathleen Marden und der Chemikerin Phyllis Budinger untersucht.
Hintergrund
Der Vorfall begann gegen 4:50 Uhr morgens, als der Zeuge, der paranormalen Phänomenen sein ganzes Leben lang ausgesetzt war, ungewöhnlich früh erwachte. Nachdem er seine Zeitung geholt und Wasser eingeschenkt hatte, setzte er sich auf sein Bett zum Lesen, nur um plötzlich das Bewusstsein zu verlieren. Seine nächste Erinnerung datiert auf etwa 8:30-8:45 Uhr, wobei er desorientiert war und minutenlang zitterte.
Nach vollständiger Rückkehr zur Besinnung bemerkte der Experiencer mehrere physische Anomalien. Sein T-Shirt war verkehrt herum und rückwärts angezogen, was auf mögliche Manipulation während der unerklärten Zeitspanne hindeutet. Ein charakteristisches rotes V-förmiges Zeichen erschien auf seiner Kopfhaut, und seine Handykamera hatte sich autonom aktiviert und nahm ein einminütiges Video eines abgedunkelten Raums auf, wobei am Ende neonblaue-violette Lichter sichtbar waren, begleitet von ungewöhnlichen Audio-Phänomenen wie Rauschen, Klicken und Rascheln.
Am signifikantesten waren die rosa Verfärbungen auf dem weißen T-Shirt, die unmittelbar nach dem Ereignis auftraten. Der Zeuge konservierte das Kleidungsstück in einer Papiertüte in einem dunklen, warmen Schrank. In den folgenden Wochen verblassten diese Flecken zunehmend, obwohl sie nie Bleichmittel oder Reinigungsmitteln ausgesetzt waren. Bei Untersuchung mit ultraviolettem Licht zeigten die Verfärbungen keine Fluoreszenz, was von den erwarteten fluoreszierenden Eigenschaften üblicher Kontaminationen abwich.
Die Forscherin Kathleen Marden und die analytische Chemikerin Phyllis Budinger führten eine forensische Analyse des Kleidungsstücks durch. Marden beobachtete, dass die rosa Flecken während Transport und Lagerung weiter verblassten, während Budingers Laboruntersuchung bei Frontier Analysis zum Zeitpunkt der professionellen Analyse nur noch spurenhaftes graues Material nachwies. Die Untersuchung zielte spezifisch darauf ab, diese Befunde mit Rückständen zu vergleichen, die angeblich auf Betty Hills Kleid aus dem berühmten Entführungsfall von 1961 gefunden wurden.