Roswell: BLM fordert Metallfragmente von Geologen
Regierungsbeamte kontaktierten einen Geologie-Professor bezüglich angeblicher UFO-Trümmer, die er gesammelt hatte. Die Behörde verlangte, dass er die physischen Proben zur Inspektion in ihre Büros bringt. Diese Intervention veranlasste den Forscher, über soziale Medien öffentliche Hilfe zu suchen.
Hintergrund
Im Juni 2018 nahm das Bureau of Land Management Kontakt zu Frank Kimbler auf, einem Assistant Professor am New Mexico Military Institute. Die Behörde zeigte Interesse an metallischen Artefakten, die er angeblich vom Roswell-Trümmerfeld geborgen hatte. Beamte verlangten, dass Kimbler diese Materialien persönlich in ihren Büros abliefert. Diese ungewöhnliche Anforderung veranlasste Kimbler dazu, auf Facebook einen öffentlichen Hilferuf zu posten. Die Situation erregte die Aufmerksamkeit von Forschern, die die Transparenz der Regierung bezüglich unerklärter Lufträume untersuchen.