OUSD(I) ordnet Löschung von Elizondos Pentagon-Dateien an
Nach Elizondos Abgang genehmigte OUSD(I) angeblich die vollständige Löschung aller seiner elektronischen Dateien mit der Behauptung "kein historischer Wert" — trotz einer gerichtlichen Aufbewahrungsanordnung.
Hintergrund
Kurz nach Elizondos Abgang vom Pentagon genehmigte jemand bei OUSD(I) angeblich die vollständige Löschung aller seiner elektronischen Dateien, Ordner und E-Mails mit der Begründung "kein historischer Wert" — obwohl die Dateien einer gerichtlichen Aufbewahrungsanordnung im Zusammenhang mit der 9/11-Strafverfolgung auf Guantanamo Bay unterlagen.
Ein FOIA-Bescheid des Pentagons bestätigte später die Löschung. Die gezielte Vernichtung dieser Akten wird von Elizondo als Beweis für eine systematische Vertuschung angeführt.
Bedeutung
Die gezielte Vernichtung von AATIP-Akten deutet auf institutionelle Vertuschungsversuche hin, die Beweise des Pentagon-UAP-Programms auslöschen sollten.