9. Mai 2019🇺🇸Dokument
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FOIA: BLM-Überwachung von Roswell-Forscher offengelegt

Durch Freedom-of-Information-Act-Anfragen erhaltene Dokumente enthüllten eine umfangreiche Überwachung eines Wissenschaftlers, der den Vorfall von 1947 untersucht. Die freigegebenen Akten zeigen, dass Behördenmitarbeiter Social-Media-Aktivitäten verfolgten und alle Kommunikationen dokumentierten. Diese Dateien belegen ein ungewöhnliches staatliches Interesse an privaten UFO-Forschungsaktivitäten.

Datum
9. Mai 2019
Ort
Roswell, New Mexico🇺🇸
Typ
Dokument
Land
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Karte

Hintergrund

Am 9. Mai 2019 erhielt The Black Vault antwortende Dokumente nach einer FOIA-Anfrage, die Monate zuvor bezüglich BLM-Interaktionen mit Frank Kimbler gestellt wurde. Die Freigabe umfasste sechsundfünfzig Seiten, die belegen, dass Beamte nicht nur physische Beweise verlangten, sondern Überwachungsoperationen durchführten. Agenten erstellten Screenshots von Kimblers Facebook-Posts innerhalb von Stunden nach der Veröffentlichung und überwachten Kommentare von Unterstützern. Die Akten enthielten detaillierte Notizen über Treffen zwischen Kimbler, BLM-Personal und dem Forscher Donald Schmitt. Diese Offenlegung enthüllt eine systematische Dokumentation ziviler UFO-Forschung durch bundesstaatliche Landmanagement-Behörden und wirft Fragen zur Ressourcenallokation und Motivation hinter einer so engen Beobachtung akademischer Untersuchungen historischer Luftanomalien auf.