Navy antwortet NY Times: Keine Unterlagen zu behaupteten UAP-Vorfällen
Verteidigungsbehörden teilten der Presseorganisation mit, dass keine Unterlagen die zuvor veröffentlichten Behauptungen stützten. Die angeforderte Sicherheitsdokumentation existierte anscheinend nicht in militärischen Aktenssystemen.
Hintergrund
Etwa vier Tage nach der Erstveröffentlichung lieferten Seebehörden ihre formelle Antwort auf die Transparenzpetition. Sie erklärten, dass keine offiziellen Akten zu den angeblichen Luftvorfällen an Bord des Trägers gefunden werden konnten. Insbesondere konnten Ermittler den in der ursprünglichen Nachricht erwähnten Sicherheitsbericht nicht finden. Diese Enthüllung deutete darauf hin, dass die Redaktion mit dem Druck fortfuhr, obwohl sie wochen zuvor aktiv gesuchte bestätigende Beweise nicht hatte. Die Entwicklung warf Fragen über Aufzeichnungsprotokolle für anomale Beobachtungen innerhalb der Streitkräfte auf. Via TheBlackVault.com (FOIA).