U.S. Navy bestätigt Authentizität von UAP-Videos
Die U.S. Navy bestätigte offiziell, dass drei geleakte Videos echte unidentifizierte Luftphänomene zeigen. Der Dienst gab zu, dass die Aufnahmen nie für die Öffentlichkeit freigegeben wurden, entgegen Behauptungen der To The Stars Academy. Die Aussagen wurden durch Anfragen von The Black Vault erhalten.
Hintergrund
Im September 2019 lieferte die United States Navy eine offizielle Bestätigung bezüglich der Natur von drei umstrittenen Videos, die von Militärpiloten aufgezeichnet wurden. Das Filmmaterial, bekannt als "FLIR1", "Gimbal" und "GoFast", war zuvor über Medien und die To The Stars Academy verbreitet worden. Der Navy-Sprecher Joseph Gradisher erklärte ausdrücklich, dass der Dienst die in diesen Aufnahmen gezeigten Objekte als unidentifizierte Luftphänomene einstuft, wobei eine Terminologie verwendet wird, die sich von der traditionellen UFO-Klassifizierung unterscheidet.
Die Anerkennung ging mit erheblichen Einschränkungen bezüglich der öffentlichen Verbreitung einher. Marineoffizielle betonten, dass das Verteidigungsministerium diese Materialien nie offiziell an die Allgemeinheit freigegeben habe. Diese Position widerspricht direkt den Behauptungen von TTSA und ihrem Mitarbeiter Luis Elizondo, die zuvor angedeutet hatten, die Regierung habe das Filmmaterial absichtlich für die Öffentlichkeit freigegeben.
Unterlagen, die durch Anträge nach dem Freedom of Information Act erhalten wurden, enthüllten interne Kommunikation zwischen Elizondo und Pentagon-Überprüfungsbüros. Diese E-Mail-Austausche zeigten, dass Elizondo die Erlaubnis gesucht hatte, die Videos streng für interne Regierungszwecke zu nutzen, speziell um eine unklassifizierte Datenbank zur Verfolgung unbemannter Lufthreats aufzubauen. Die freigegebenen Korrespondenzen deuten darauf hin, dass das Filmmaterial für die Nutzung durch die Verteidigungsgemeinschaft bestimmt war und nicht für eine breite öffentliche Verbreitung.