10. Juli 2020🇺🇸Enthüllung
WhistleblowerFreigabe

DoD: Öffentlichkeitsarbeit kontrolliert UAP-Informationsfreiheit

Enthüllte Korrespondenz zeigt, dass Verteidigungsbehörden Mitarbeiter des Informationsfreiheitsgesetzes anweisen, vor der Freigabe von Material zu unidentifizierten Luftphänomenen die Pressestelle zu konsultieren. Der pensionierte Kapitän Joseph Gradisher erklärte, dies diene einer einheitlichen staatlichen Nachrichtenführung. Diese Praxis wirft Fragen zur Transparenz und möglichen Filterung öffentlicher Unterlagen auf.

Datum
10. Juli 2020
Typ
Enthüllung
Land
🇺🇸 Vereinigte Staaten

Hintergrund

Dokumente, die über Informationsanfragen erhalten wurden, zeigen, dass Verteidigungsbehörden redaktionelle Kontrolle über Antworten auf öffentliche Anfragen zu Luftphänomenen ausüben. Die Korrespondenz eines pensionierten Marineoffiziers aus Juli 2020 offenbart systematische Überprüfungsverfahren zur Sicherstellung konsistenter staatlicher Nachrichtenführung. Diese Praxis positioniert Öffentlichkeitsarbeiter effektiv als Gatekeeper für Transparenzgesetze und filtert möglicherweise Inhalte vor dem Bürgerzugang. Die Unterlagen bestätigen zudem die Existenz spezialisierter Sicherheitsrichtlinien zur Klassifizierung von Berichten über unidentifizierte Phänomene.