NSA: Erneute Ablehnung der Freigabe von UFO-Akten
Nach einer im Oktober 2019 gestellten Anfrage auf obligatorische Freigabe-Überprüfung lehnte die NSA erneut die Herausgabe von fünf streng geheimen Seiten ab. Die Behörde bestätigte die Einstufung und berief sich auf anhaltende Bedenken bezüglich der nationalen Sicherheit und des Schutzes nachrichtendienstlicher Methoden.
Hintergrund
Im Oktober 2019 reichte The Black Vault eine Anfrage zur obligatorischen Freigabe-Überprüfung ein, in der die NSA gebeten wurde, die Zurückhaltung der fünfseitigen UFO-Dokumente von 2012 neu zu bewerten. Etwa ein Jahr später bestätigte die Behörde ihre frühere Entscheidung und verweigerte erneut den öffentlichen Zugang zu dem Material. Die NSA bestätigte, dass die Dokumente ihre streng geheime Einstufung behielten und von der Freigabe gemäß Bestimmungen zum Schutz nachrichtendienstlicher Aktivitäten und kryptologischer Informationen ausgenommen blieben. Diese Entscheidung bekräftigte die Position der Regierung, dass bestimmte UFO-bezogene Unterlagen aus Gründen der nationalen Sicherheit weiterhin geheim bleiben müssen.