USS Omaha: Leckte Radar-Aufnahmen durch Corbell veröffentlicht
Der Filmemacher Jeremy Corbell veröffentlichte Radar-Aufnahmen eines Vorfalls vom Juli 2019 mit der USS Omaha. Die Pentagon-Sprecherin Susan Gough bestätigte die Echtheit des Materials innerhalb weniger Stunden und wies darauf hin, dass die Aufnahmen von Soldaten gemacht wurden und unter UAPTF-Prüfung stehen.
Hintergrund
Am 27. Mai 2021 verbreitete der Dokumentarfilmer Jeremy Corbell Sensor-Aufnahmen, die 2019 an Bord eines Kriegsschiffes aufgezeichnet wurden. Die Bilder zeigen Radar-Kontakte, die von Geheimdienst-Spezialisten während einer Serie unerklärlicher Vorfälle vor der kalifornischen Küste verfolgt wurden.
Das Material zeigt, wie mehrere unbekannte Spuren von den Monitoren verschwanden, was visuelle Sichtungen aus der gleichen Zeit bestätigt. Zu einem Zeitpunkt zeigte das System mehr als ein Dutzend mysteriöse Kontakte gleichzeitig.
Die Pentagon-Beamtin Susan Gough bestätigte die Echtheit des Lecks innerhalb weniger Stunden und räumte ein, dass es von Militärpersonal stammt und Teil des aktiven Fallbestands des UAPTF ist. Sie präzisierte, dass dies im Gegensatz zu drei früheren autorisierten Veröffentlichungen eine nicht autorisierte Offenlegung war.