DoD IG Interview: Grusch schlägt strategisches Anomalie-Büro vor
Dokumente aus Transparenzinitiativen offenbaren ein geheimes Verteidigungsgespräch aus 2021. David Grusch bewertete Analysemethoden für unidentifizierte Phänomene als unzureichend. Er schlug die Gründung einer spezialisierten Behörde mit rivalisierenden Teams für neutrale Bewertungen vor.
Hintergrund
Verteidigungsaufsichtsbeamte führten im mittleren Jahr 2021 ein formelles Gespräch mit dem Nachrichtenoffizier David Grusch. Diese Unterredung bildete Teil einer umfassenden Prüfung militärischer Handhabung anomaler Luftphänomene. Teilnehmer erörterten erhebliche Mängel innerhalb geltender Bewertungsrahmen für unidentifizierte Erscheinungen. Grusch betonte insbesondere fehlende Protokolle für standardisierte Meldung und gründliche Untersuchungsverfahren. Er plädierte für eine unabhängige Behörde zur zentralisierten anomalen Überwachung. Sein Konzeptvorschlag sah konkurrierende Analysegruppen zur Gewährleistung ausgewogener Schlussfolgerungen vor. Unterlagen blieben bis zur Freigabe durch spätere Transparenzinitiativen drei Jahre darauf verschlusssacht.