USA: DoD blockiert CRADA-Aktenfreigabe per FOIA-Ausnahmen
Verteidigungsministerium-Beamte beriefen sich auf spezifische gesetzliche Ausnahmen, um Akten über das Materialtestprogramm zurückzuhalten. Unter Berufung auf Verteidigungsbedenken verweigerten Behörden den Zugang zu Dokumenten, die nach Informationsfreiheitsgesetzen angefordert wurden.
Hintergrund
Am 25. Januar 2021 lehnten Verteidigungsbeamte formell die Freigabe von Dokumentation bezüglich der Testzusammenarbeit ab. Unter Berufung auf Ausnahmen, die typischerweise für sensible nationale Sicherheitsangelegenheiten reserviert sind, blockierte das Ministerium die Offenlegung der Forschungsergebnisse und Materialursprünge. Diese Entscheidung verhinderte, dass Journalisten und Forscher Einzelheiten über die Laborergebnisse durch standardmäßige Transparenzmechanismen erlangten. Die Inanspruchnahme solcher Ausnahmen deutete darauf hin, dass die Materialien oder Ergebnisse möglicherweise klassifizierte Technologien oder ausländische Nachrichtendienstüberlegungen involvierten.