10. November 2021🇺🇸Enthüllung
Whistleblower

Pentagon: Keine Meinungsänderung zu AAWSAP/AATIP trotz Buch

Die Pentagon-Sprecherin Susan Gough bestätigte die Position des Ministeriums bezüglich AAWSAP und AATIP nach Anfragen zum Buch 'Skinwalkers at the Pentagon'. Die Erklärung betonte, dass die Sicherheitsfreigabe für die Veröffentlichung keine Billigung oder Faktenprüfung durch das Verteidigungsministerium darstellt. Beamte beharrten darauf, dass diese Programme ausländische Luft- und Raumfahrtwaffen untersuchten und nicht direkt unidentifizierte Phänomene.

Datum
10. November 2021
Ort
The Pentagon🇺🇸
Typ
Enthüllung
Land
🇺🇸 Vereinigte Staaten
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Hintergrund

Nach der Veröffentlichung von 'Skinwalkers at the Pentagon' beantwortete Susan Gough Fragen von The Black Vault, ob das Verteidigungsministerium seine Haltung zum Advanced Aerospace Threat Identification Programm ändern würde. Nach mehreren Wochen lieferte sie eine offizielle Antwort, die keine Abweichung von zuvor etablierten Positionen anzeigte. Gough wies auf spezifische Haftungsausschlüsse im Buch hin, die besagen, dass Meinungen allein den Autoren zuzuordnen sind und nicht die Regierungspolitik widerspiegeln. Sie erklärte weiter, dass die Genehmigung durch das Defense Office of Prepublication and Security Review lediglich das Fehlen klassifizierter Materialien bestätigt, nicht jedoch die inhaltliche Richtigkeit. Die Kommunikation bestätigte die Erklärung von Mai 2021, wonach sich AATIP auf ausländische fortschrittliche Luft- und Raumfahrt-Waffensysteme konzentrierte und dabei UAP-Informationen in diesem Rahmen nutzte.