4. Juni 2021🇨🇳Programm
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Wuhan: Chinesische Armee nutzt KI für UAP-Arbeitsgruppe
Forscher Chen Li der chinesischen Luftwaffe enthüllte, dass die Armee eine UAP-Arbeitsgruppe mit künstlicher Intelligenz zur Bewältigung zunehmender Sichtungen betreibt. Ein dreistufiges System bewertet Bedrohungspotenziale anhand von Verhaltensweisen und Eigenschaften.
Hintergrund
Hintergrund Am 4. Juni 2021 berichtete Chen Li, Angehöriger der Früherkennungsakademie der chinesischen Luftwaffe in Wuhan, China, dass die Streitkräfte eine dedizierte Einheit für unidentifizierte Luftphänomene (UAP) einrichten. Analytiker seien durch steigende Meldungen aus Militär und Zivilbevölkerung überlastet.
Analyse und Technologie Die Einheit verwendet künstliche Intelligenz zur Datenverarbeitung. Ein dreistufiges System sammelt und prüft Berichte. Objekten wird ein Bedrohungsgrad basierend auf Verhaltensmustern, Auftretenshäufigkeit, Formgebung, Strahlung, wahrscheinlicher Konstruktion und Materialien zugeteilt. Ein Fachmann für Radar in Xian nannte Drohnenverbreitung sowie US-Präsenz im Südchinesischen Meer als Ursachen für den Zuwachs.
Bedeutung Die Enthüllung zeigt Chinas strukturierte UAP-Strategie, vergleichbar mit Programmen im Westen, und betont Risiken in strategischen Zonen. Quellen schließen Artikel von Stephen Chen im South China Morning Post sowie Tim McMillan und M. J. Banias bei The Debrief ein.
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