16. Februar 2022🇺🇸Dokument
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U.S. Navy: FOIA-Berufung zu Drohnen-Begegnungen genehmigt

Militärische Rechtsbehörden genehmigten eine Anfrage zur Wiedereröffnung einer Aktenrecherche. Die Entscheidung stellte fest, dass die ursprüngliche Suche unzureichend dokumentiert war. Beamte müssen nun eine neue Überprüfung durchführen und detaillierte Statusaktualisierungen liefern.

Datum
16. Februar 2022
Ort
United States🇺🇸
Typ
Dokument
Land
🇺🇸 Vereinigte Staaten
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Hintergrund

Am 16. Februar 2022 gewährte das Büro des Generalrichters der U.S. Navy eine bedeutende Berufung nach dem Informationsfreiheitsgesetz, eingereicht von The Black Vault. Die Berufung stellte sowohl die Angemessenheit der ursprünglichen Aktenrecherche als auch die Qualität der veröffentlichten Materialien zu nicht identifizierten Drohnenbegegnungen 2019 mit Marinefahrzeugen einschließlich der USS Russell und USS Paul Hamilton in Frage.

Die Berufungsbehörde stellte fest, dass die U.S. Pacific Fleet, die als Erste Ablehnungsbehörde fungierte, keine ausreichenden Informationen über die Durchführung der ursprünglichen Suche liefern konnte. Insbesondere fehlte Kenntnis über die verwendeten Suchbegriffe oder die angewandte Methodik zur Lokalisierung relevanter Unterlagen. Folglich kam der Generalrichter zu dem Schluss, dass keine Grundlage zur Beurteilung bestand, ob die Suche den gesetzlichen Anforderungen entsprach.

Infolgedessen wurde der Fall an die Pacific Fleet zurückverwiesen mit der Anweisung, eine neue Suche durchzuführen. Das Kommando muss eine detaillierte Aufstellung seiner Suchmethodik, Statusberichte alle fünfzehn Tage sowie die Vervollständigung der Überprüfung innerhalb von zwanzig Arbeitstagen ab dem Datum der Entscheidung vorlegen.