Geheimdienstausschuss: FY2023 Autorisierungsgesetz mit UAP-Bestimmungen
Der Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses billigte das Fiscal Year 2023 Intelligence Authorization Act mit spezifischen Bestimmungen zu Unidentified Aerospace-Undersea Phenomena. Die Gesetzgebung weist das Government Accountability Office an, historische klassifizierte Unterlagen zu UAPs zu untersuchen. Dies stellt eine fortgesetzte parlamentarische Aufsicht zu unidentifizierten Luftphänomenen dar.
Hintergrund
Am 20. Juli 2022 brachten Gesetzgeber des Geheimdienstausschusses des Repräsentantenhauses einen Finanzierungsautorisierungsplan für Nachrichtendienste voran, wie via TheBlackVault.com (FOIA) berichtet. Die Gesetzgebung enthält spezifisch Anweisungen bezüglich nicht-identifizierter Luft- und Unterwasserphänomene. Ausschussmitglieder billigten das Vorhaben durch eine bilaterale Abstimmung.
Der verabschiedete Text enthält Bestimmungen, die das Government Accountability Office anweisen, eine umfassende Überprüfung historischer klassifizierter Informationen durchzuführen. Diese Studie soll breitere Bemühungen der Geheimdienstgemeinschaft zur Analyse unerklärter Luftbegegnungen unterstützen. Die Überprüfung wird potenzielle nationale Sicherheitsimplikationen untersuchen.
Diese legislative Maßnahme folgt einer früheren öffentlichen Anhörung desselben Ausschusses, die die erste offene Aussage seit über fünfzig Jahren markierte. Während dieser Sitzung präsentierten Beamte neu freigegebene visuelle Materialien und Expertenanalysen. Der aktuelle Autorisierungsakt repräsentiert das anhaltende Engagement des Kongresses für Transparenz bezüglich rätselhafter Luftphänomene.