18. September 2023🇺🇸Enthüllung
WhistleblowerFreigabe

TheBlackVault: FOIA-Veröffentlichung enthüllt Grusch DOPSR-Prüfdokumente

The Black Vault veröffentlichte Dokumente des Verteidigungsministeriums, die durch den Informationsfreiheitsantrag 23-F-0946 erlangt wurden. Die Veröffentlichung enthüllte interne Kommunikation bezüglich Gruschs Vorabveröffentlichungsprüfung. Umfangreiche Schwärzungen schützten die Privatsphäre unter Ausnahme b)(6).

Datum
18. September 2023
Typ
Enthüllung
Land
🇺🇸 Vereinigte Staaten

Hintergrund

Am 18. September 2023 veröffentlichte The Black Vault Dokumente, die durch den FOIA-Antrag 23-F-0946 bezüglich David Gruschs DOPSR-Einreichungen erlangt wurden. Die Veröffentlichung lieferte offizielle Bestätigungen zu Daten und Genehmigungsstatus für Gruschs im selben Jahr eingereichte Anträge auf Vorabveröffentlichungsprüfung. Die Dokumente enthielten interne E-Mails zwischen den Sicherheitsspezialisten Michelle Whigham und Don Kluzik, in denen sie ihre Prüfung von Gruschs Material diskutierten.

Die veröffentlichten Unterlagen bestätigten, dass Grusch zwei separate DOPSR-Anträge am 7. März und 5. April 2023 einreichte, wobei beide die Genehmigung zur öffentlichen Veröffentlichung erhielten. Der tatsächliche Inhalt von Gruschs Interviewfragen blieb jedoch unter Ausnahme b)(6) des Informationsfreiheitsgesetzes, die den persönlichen Datenschutz gewährleistet, stark geschwärzt. The Black Vault kündigte an, gegen diese Schwärzungen Berufung einzulegen.

Diese Offenlegung markierte die erste öffentliche Verifizierung von Gruschs DOPSR-Prozess anhand offizieller Unterlagen des Verteidigungsministeriums. Die Dokumente untermauerten Gruschs Behauptungen, dass er korrekte Verfahren zur Freigabe seiner öffentlichen Aussagen befolgt hatte, obwohl die Frage offen blieb, warum er die vollständig freigegebenen Unterlagen nicht persönlich veröffentlicht hatte.