Arlington: Grusch erscheint nicht zum geplanten AARO-Interview
Nach Druck aus dem Kongress zur Kooperation willigte der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter ein, Ermittler zu treffen, erschien jedoch nicht zur geplanten Sitzung. Er führte später ungeklärte Fragen zur Autorisierung des Büros für den Umgang mit geheimen Materialien an.
Hintergrund
An diesem Tag warteten Mitarbeiter des Anomalien-Büros in einer Lobby auf ein Treffen, das nie stattfand. Der Zeuge hatte zuvor nach Gesprächen mit legislativen Mitarbeitern zugesagt, erschien jedoch letztlich nicht. Die anschließende Korrespondenz enthüllte seine Entschuldigung, wobei er darauf bestand, dass Vorabfragen zu Sicherheitsfreigaben und Zuständigkeiten unbeantwortet blieben. Der Vorfall markierte einen signifikanten Kommunikationszusammenbruch zwischen dem Whistleblower und der offiziellen Untersuchungsbehörde, die mit der Prüfung seiner Behauptungen beauftragt war.