Loeb Interstellar-Expedition birgt anomale Sphärulen von IM1-Absturzstelle
Professor Avi Loebs Interstellar Expedition barg winzige metallische Sphärulen vom Pazifischen Meeresboden nahe der Absturzstelle des interstellaren Meteors IM1. Erste Analysen deuteten auf eine Zusammensetzung hin, die keinem bekannten natürlichen oder industriellen Material entspricht, und lösten eine Debatte aus, ob die Fragmente interstellaren technologischen Ursprungs sein könnten.
Hintergrund
Im Juni 2023 leitete Harvard-Professor Avi Loeb eine Expedition zur Bergung von Materialien von der Absturzstelle von IM1, einem interstellaren Meteor, der 2014 im Pazifischen Ozean nahe Papua-Neuguinea einschlug. Die Bergung anomaler Kügelchen löste wissenschaftliche Debatten über ihren Ursprung aus.
Der Vorfall
IM1, ein interstellarer Meteor, schlug 2014 im Pazifischen Ozean nahe Papua-Neuguinea ein.
Untersuchung
Im Juni 2023 leitete Avi Loeb, Professor an der Harvard-Universität, die Expedition zur Absturzstelle.
Das Team nutzte einen Magnetschlitten, um kleine metallische Kügelchen vom Meeresboden zu bergen.
Analyse
Die Analyse ergab eine ungewöhnliche Zusammensetzung mit hohen Anteilen von Beryllium, Lanthan und Uran.
Avi Loeb beschrieb diese als anomal im Vergleich zu bekannten Sonnensystem-Materialien.
Bedeutung
Die Ergebnisse lösten intensive wissenschaftliche Debatte darüber aus, ob die Kügelchen vom Meteor oder von terrestrischer Kontamination stammen.