21. März 2023🇺🇸Militärische Begegnung
Militärbasis
USA: SCU-Studie zu UAP an Atomstandorten
Eine Studie der Scientific Coalition for UAP Studies deutet darauf hin, dass UAP-Aktivitäten an US-Atomwaffenstandorten von 1945 bis 1975 gezielt und intelligent gesteuert waren. Erhöhte Aktivität korreliert mit Einsatzorten von Atomwaffen und ICBMs.
Hintergrund
Hintergrund Am 21. März 2023 veröffentlichte die Scientific Coalition for UAP Studies (SCU) eine Analyse unter Leitung von Larry J. Hancock und Ian M. Porritt. Die Studie untersucht UAP-Sichtungen an US-Militärstandorten mit Atomwaffen von 1945 bis 1975.
Erkenntnisse Die Autoren schlussfolgern, dass die Beobachtungen nicht zufällig waren, sondern auf intelligente Kontrolle hindeuten. Mäßig erhöhte UAP-Präsenz trat bei Basen der Luftwaffe und Marine mit betriebsbereiten Atomwaffen auf. Besondere Muster zeigten sich beim Einsatz von Interkontinentalraketen und an verschiedenen Atomkomplexen.
Bedeutung Diese peer-reviewed Untersuchung basiert auf offiziellen Regierungsdaten und hebt temporäre Aktivitätsspitzen bei neuen Waffensystemen hervor. Sie fordert weitere Forschung zu UAP-Interaktionen mit strategischen Assets und trägt zur De-Stigmatisierung des Themas bei. Keine Zeugen einzelner Vorfälle, sondern historische Musteranalyse.
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