Washington: FOIA enthüllt DOD-Prüfung von Kean-Drehbuch
Das Verteidigungsministerium veröffentlichte Unterlagen, die den Prüfprozess für ein UFO-bezogenes Drehbuch zeigten. Die Dokumente offenbarten, dass der ehemalige AATIP-Direktor Luis Elizondo das Manuskript 2020 eingereicht hatte.
Hintergrund
Am 22. Februar 2024 antwortete das Verteidigungsministerium auf eine Informationsfreiheitsanfrage, die The Black Vault im Juli 2022 gestellt hatte. Die Offenlegung enthüllte bisher unbekannte Details über die Sicherheitsüberprüfung eines UFO-thematischen Drehbuchs, das der ehemalige AATIP-Direktor Luis Elizondo eingereicht hatte. Diese Antwort demonstrierte, wie Transparenzprozesse unerwartete Dokumentationen über Regierungsbeteiligung an Projekten zu unidentifizierten Luftphänomenen aufdecken können.
Die veröffentlichten Unterlagen umfassten Korrespondenz zwischen Prüfbeamten, Elizondo und seinen Rechtsvertretern bezüglich des Drehbuchs "Alone". Die Leiterin der Informationsfreiheitsabteilung bestätigte, dass zehn relevante Seiten gefunden wurden, obwohl Teile unter Datenschutzvorbehalten zurückgehalten wurden. Die Dokumente etablierten den Zeitplan zwischen Elizondos Einreichung im September 2020 und der Freigabe im Dezember 2020.
Diese Offenlegung lieferte Einblicke in die bürokratischen Verfahren, die regeln, wie ehemalige Geheimdienstmitarbeiter kreative Projekte mit sensiblen Themen umsetzen. Die Unterlagen bestätigten, dass Elizondo proaktiv die Genehmigung des Pentagon eingeholt hatte, bevor er mit der Filmadaption von Leslie Keans Buch fortfuhr. Während der aktuelle Produktionsstatus von "Alone" ungewiss bleibt, repräsentieren diese Dokumente einen seltenen Einblick in die Art und Weise, wie das Militär populäre Medien im Zusammenhang mit UFO-Untersuchungen überprüft.