DoD OIG: FOIA-Freigabe von Elizondo-UAP-Kommunikation
Das Büro des Generalinspekteurs des Verteidigungsministeriums veröffentlichte interne E-Mails zu UAP-Evaluationen und Kontakten mit dem ehemaligen Geheimdienstoffizier Luis Elizondo. Die Dokumente zeigen Vorbereitungen für Interviews, Sicherheitsbedenken und Kontakt durch einen unbekannten Insider. Via TheBlackVault.com (FOIA).
Hintergrund
Am 8. Februar 2024 veröffentlichte The Black Vault Dokumente, die durch eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz vom 28. Juni 2022 erhalten wurden. Die Freigabe umfasst Kommunikation unter Randolph R. Stone, stellvertretender Generalinspekteur, bezüglich Luis Elizondo und den UAP-Untersuchungen des Pentagons.
Die Unterlagen detaillieren interne Vorbereitungen für Treffen mit Elizondo, einschließlich Protokollen für den Umgang mit klassifiziertem Material. Besondere Bedenken bestanden bezüglich Elizondos Anwalt, der ohne Sicherheitsfreigabe anwesend sein würde, was die Diskussion sensibler Informationen einschränken könnte.
Zusätzlich offenbaren die Dokumente Kontakt durch eine nicht identifizierte Person, die behauptete, von Anfang an zentral in UAP-Evaluationen involviert gewesen zu sein und bot Einblicke für Ermittler an. Diese Kontaktaufnahme erfolgte fünf Tage nach dem Interview des Büros mit dem Whistleblower David Grusch.
Die Freigabe kontextualisiert auch interne Dynamiken und verweist auf den Abgang von Garry Reid im April 2022, dem ehemaligen Direktor für Verteidigungsnachrichtendienste, der angeblich eine Fehde mit Elizondo bezüglich Programmbehauptungen pflegte.