DoD/DHS: Freigabe der KONA BLUE-Dokumente
Das Verteidigungsministerium und das Innenministerium veröffentlichten 57 Seiten deklassifizierter Dokumente zum vorgeschlagenen KONA BLUE-Programm. Die Unterlagen offenbaren Details über ein geplantes Special Access Program, das nie genehmigt wurde, aber Behauptungen über nicht-menschliche Biologie beinhaltete.
Hintergrund
Am 16. April 2024 veröffentlichten das DoD und DHS gemeinsam zuvor klassifizierte Dokumente bezüglich KONA BLUE, eines vorgeschlagenen geheimen Abteilungsprogramms. Die Freigabe erfolgte aufgrund von Freedom-of-Information-Act-Anfragen durch The Black Vault. Laut den veröffentlichten Unterlagen wurde KONA BLUE 2011 vom DHS Under Secretary für Wissenschaft und Technologie als Prospective Special Access Program (PSAP) eingerichtet. Das Programm sollte die Arbeit der beendeten DIA-Programme AAWSAP/AATIP fortsetzen und sich auf die Analyse sensibler Materialien einschließlich potenzieller fortschrittlicher Luft- und Raumfahrzeuge konzentrieren. Der stellvertretende Minister des DHS lehnte das Programm jedoch sechs Monate später aufgrund unzureichender Begründung ab. Entscheidend ist, dass die Dokumente bestätigen, dass niemals Materialien oder Daten an das DHS unter diesem Programm übergeben wurden, obwohl Behauptungen bestanden, dass relevante Informationen existierten.