FBI gibt LAX-Jetpack-Akten nach vierjähriger Verzögerung via FOIA frei
Das Büro gab Ermittlungsakten nach einem langwierigen Transparenzverfahren frei. Dokumente zeigten, dass Pilotenbeschreibungen nicht mit anfänglichen Jetpack-Theorien übereinstimmten, was alternative Erklärungen für das Luftphänomen nahelegt. Einhundertdreißig Seiten wurden freigegeben, während weiteres Material geheim bleibt.
Hintergrund
Nach Freedom-of-Information-Act-Anfragen, die ursprünglich von The Black Vault am 3. August 2021 gestellt und am 27. November 2021 erneut eingereicht wurden, gab das FBI am 1. Oktober 2025 Ermittlungsunterlagen frei. Die Offenlegung erfolgte nach fast vier Jahren Bearbeitungszeit, während der das Büro zunächst alle Unterlagen mit Verweis auf laufende Untersuchungen zurückhielt. Die Veröffentlichung umfasste einhundertdreißig Seiten von insgesamt zweihundertfünfzig überprüften, während einhundertzwanzig Seiten vollständig zurückgehalten wurden. Die Dokumente offenbarten signifikante Widersprüche zwischen anfänglichen Medienberichten über Jetpack-Vorfälle und tatsächlichen Zeugenaussagen, insbesondere die überarbeitete Beschreibung des China-Airlines-Kapitäns, die menschenähnliche Merkmale und sichtbare Antriebssysteme aus seiner Beobachtung eliminierte.