3. Juli 2025🇺🇸Dokument
Freigabe

DoD gibt AARO-Enigma-Labs-Kommunikation per FOIA frei

Das Verteidigungsministerium veröffentlichte 50 Seiten Kommunikation zwischen AARO und Enigma Labs aufgrund einer FOIA-Anfrage. Die meisten Inhalte bleiben unter Ausnahmen für Privatsphäre und Verwaltungsprozesse geschwärzt. Die Dokumente bestätigen Treffen zwischen der Pentagon-Stelle und dem privaten Technologieunternehmen.

Datum
3. Juli 2025
Ort
The Pentagon🇺🇸
Typ
Dokument
Land
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Karte

Hintergrund

Am 3. Juli 2025 finalisierte das Verteidigungsministerium die Freigabe von Dokumenten unter der Fallnummer 23-F-0711. The Black Vault hatte die Anfrage im Januar 2023 gestellt, nachdem öffentliche Behauptungen über eine Zusammenarbeit zwischen dem All-domain Anomaly Resolution Office und Enigma Labs aufgetaucht waren. Die freigegebenen Materialien umfassen etwa 50 Seiten E-Mail-Korrespondenz und interne Kommunikation. Der Großteil des Inhalts wurde jedoch gemäß den FOIA-Ausnahmen (b)(5) und (b)(6) geschwärzt, die Kommunikation im Rahmen des Entscheidungsprozesses und die persönliche Privatsphäre schützen. Ungeschwärzte Abschnitte zeigen, dass mehrere virtuelle und persönliche Treffen zwischen AARO-Personal, darunter der damalige Direktor Dr. Sean Kirkpatrick, und Vertretern von Enigma Labs stattfanden. Berichten zufolge drehten sich die Diskussionen um technische Fähigkeiten, Datenerhebungsplattformen und potenzielle öffentlich-private Partnerschaften bezüglich UAP-Analysen. Die interne Struktur von Enigma Labs wurde teilweise offengelegt und deutet auf ein Team von 20 Ingenieuren und Datenwissenschaftlern mit Sicherheitsfreigaben hin. Das Unternehmen hat trotz dieser dokumentierten Interaktionen öffentlich jede formelle Regierungspartnerschaft bestritten.