Immaculate-Constellation-Whistleblower Matthew Brown outet sich öffentlich
Matthew Brown, ehemaliger Pentagon-Mitarbeiter, der im September 2024 den Immaculate-Constellation-Bericht anonym an den Kongress übermittelt hatte, gab im Weaponized-Podcast seine Identität preis. Er beschrieb das Programm als nicht anerkanntes SAP zur Verfolgung von Flugobjekten menschlichen und nicht-menschlichen Ursprungs und berichtete von einem nächtlichen Vorfall nahe Kamtschatka mit einem schwarzen Dreieck über russischen Marineschiffen.
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Hintergrund
Am 29. April 2025 gab Matthew Brown in einem Interview mit den Journalisten Jeremy Corbell und George Knapp im Weaponized-Podcast seine Identität als anonymer Whistleblower hinter dem Immaculate-Constellation-Bericht preis. Ihm droht für seine Enthüllung potenziell lebenslange Haft und Hinrichtung.
Hintergrund Matthew Brown, der über eine Top-Secret-Sicherheitsfreigabe verfügte, arbeitete im Büro des stellvertretenden Verteidigungsministers für Geheimdienst und Sicherheit sowie später im Außenministerium.
Im September 2024 übermittelte er anonym einen 12-seitigen Bericht an den US-Kongress.
Entdeckung Brown entdeckte das Programm bei der Durchsicht von Akten mit der Bezeichnung '2018 Schriever Wargames'.
Programm-Beschreibung Immaculate Constellation wird als ein nicht anerkanntes Special Access Program (uSAP) beschrieben, das nach 2017 eingerichtet wurde.
- Zweck: um fortschrittliche Flugzeuge sowohl menschlichen als auch nicht-menschlichen Ursprungs zu verfolgen.
Der Vorfall Der Bericht dokumentiert einen nächtlichen Vorfall im Pazifischen Ozean nahe Kamtschatka.
- Ein großes schwarzes Dreieck schwebte etwa 200 Meter über russischen Marineschiffen.
- Die Russen hatten offenbar Vorkenntnis.