Navy-Beratungsunterlagen zu UAP-Video-Veröffentlichung freigegeben
Interne Navy-Unterlagen, die umfangreiche Beratungen hinter der UAP-Video-Veröffentlichung 2020 aufdecken, wurden öffentlich gemacht. Die Akten zeigen, dass fast fünfhundert Seiten zum Schutz von Entscheidungsprozessen zurückgehalten wurden.
Hintergrund
Am 9. Juli 2025 erhielt und veröffentlichte The Black Vault interne Dokumentation bezüglich der UAP-Video-Freigabe der Navy aus dem Jahr 2020. Die Offenlegung zeigte, dass 498 Seiten rechtlicher Memoranden und E-Mail-Korrespondenz vollständig unter FOIA-Befreiungen (b)(5) und (b)(6) zurückgehalten wurden.
Diese Befreiungen schützen beratende Prozesse und Kommunikation zwischen Anwälten und Mandanten, was auf erhebliche interne Debatten vor der öffentlichen Verteilung der Aufnahmen hindeutet. Zusätzlich wurden sieben Dokumente mit 151 Seiten an das Büro des Verteidigungsministeriums zur weiteren Überprüfung weitergeleitet.
Nur 34 Seiten E-Mail-Verläufe wurden teilweise freigegeben, die bestätigen, dass technische Vorbereitungen und Sicherheitsfreigaben kurz vor der Veröffentlichung im April 2020 stattfanden. Die Unterlagen belegen abschließend, dass FOIA-Druck, nicht freiwillige Transparenz, die Entscheidung der Navy zur Freigabe der Materialien vorantrieb.