Energieministerium veroeffentlicht stark geschwaerzte UAP-FOIA-Antwort
Im Maerz 2026 veroeffentlichte das US-Energieministerium Dokumente als Antwort auf eine FOIA-Anfrage vom Mai 2024, die nach UAP-bezogenen Suchbegriffen in Kommunikationen mit Ministerin Jennifer Granholm suchte. Die Anfrage ergab lediglich zwei teilweise geschwaerzte interne E-Mails, beide im Zusammenhang mit Vorbereitungen fuer eine Kongressanhoerung zu UAP.
Hintergrund
The Black Vault reichte am 23. Mai 2024 eine FOIA-Anfrage beim US-Energieministerium ein und suchte nach internen E-Mails mit Bezug zu Ministerin Jennifer Granholm, die UAP-bezogene Suchbegriffe wie UAP, UFO, AARO, Grusch und Elizondo enthielten.
Hintergrund
Die Anfrage wurde durch das wachsende Interesse des Kongresses an UAP nach der Anhoerung des House Oversight Committee im Juli 2023 und der Folgeanhoerung im Mai 2024 motiviert, bei der die Abgeordneten Tim Burchett und Anna Paulina Luna Regierungsbehoerden zu mehr Transparenz bei unidentifizierten anomalen Phaenomenen draengten. Das DOE gilt wegen seiner Aufsicht ueber Nuklearanlagen und nationale Forschungslabore als relevant fuer die UAP-Forschung.
Zentrale Details
Die Suche ergab nur zwei teilweise geschwaerzte Dokumente, beides interne DOE-E-Mails vom Mai 2024. Die E-Mails betrafen die Vorbereitung von Sprachregelungen fuer moegliche Kongressfragen zu UAP. Ueber die Haelfte des Materials wurde unter Exemption (b)(5) geschwaerzt, die vorbereitende und beratende Kommunikation schuetzt. Ein Dokument verwies auf vorbereitete Talking Points zu UFO und UPA. The Black Vault kuendigte an, gegen die Schwaerzungen Einspruch zu erheben.
Bedeutung
Die minimalen Ergebnisse und umfangreichen Schwaerzungen des DOE deuten entweder auf ein begrenztes internes Engagement mit UAP-Themen auf Ministerebene hin oder auf ein gezieltes Zurueckhalten gehaltvollerer Kommunikation.