Lyndon B. Johnson Space Center
Das Lyndon B. Johnson Space Center (JSC), 1961 als Manned Spacecraft Center gegründet und 1972 umbenannt, ist eine US-amerikanische Regierungsanlage in Houston, Texas, betrieben von der NASA. Es konzentriert sich auf bemannte Raumfahrt, einschließlich Astronautenausbildung, Raumschiffentwicklung und Missionsoperationen für Programme wie Apollo, Space Shuttle und Internationale Raumstation. Bemerkenswerte Erfolge umfassen die Rolle als Mission Control beim Apollo-11-Mondlandung und Unterstützung des Artemis-Programms. Im UAP/UFO-Kontext gibt es keine dokumentierten Forschungsprogramme am JSC; NASA lehnte UFO-Studien historisch ab, wie im Condon-Report von 1968. Indirekte Verbindungen bestehen über die angebliche geheime UAP-Studie von Präsident Johnson Ende der 1960er mit NASA-nahen Experten wie Kelly Johnson, jedoch nicht am JSC. Aktueller Status: Aktives NASA-Feldzentrum für Mond- und Marsforschung.