Albert M. Chop
Albert M. Chop (Geburts- und Sterbejahr unbekannt) war ein US-amerikanischer Pressereferent in der US Air Force und Luftfahrtindustrie. Zunächst skeptisch gegenüber UFOs, änderte er als Leiter der Pressestelle beim Air Materiel Command (AMC) auf der Wright-Patterson AFB seine Meinung nach Gesprächen mit Piloten, Wissenschaftlern und Beamten, die von unbekannten Fluggeräten überzeugt waren. 1952 an das Pentagon versetzt, war er Sprecher für Project Blue Book, entwickelte die UFO-Politik der Air Force und informierte die Medien über Sichtungen. Er erlebte den UFO-Vorfall vom 26. Juli 1952 in Washington, D.C. im Radarraum des National Airport mit, beobachtete Radarechos und sprach mit Piloten, während Abfangjäger vergeblich starteten. Später als stellvertretender PR-Direktor der NASA machte er Snoopy zum Sicherheitsmaskottchen. Seine Erlebnisse inspirierten den Dokumentarfilm 'Unidentified Flying Objects' von 1956, in dem er als Protagonist dargestellt wird, der von realen, möglicherweise außerirdischen UFOs überzeugt ist.