
Barney Hill (1923–1969) war ein amerikanischer Postbeamter aus Portsmouth, New Hampshire. Er ist zusammen mit seiner Frau Betty für den ersten dokumentierten UFO-Entführungsfall von 1961 bekannt.
- Geboren 1923; gestorben 1969 im Alter von 46 Jahren an einer Hirnblutung
- Arbeitete als Postbeamter in Portsmouth, New Hampshire
- Aktives Mitglied der NAACP und der örtlichen Unitarian Church
- Saß im Vorstand der U.S. Civil Rights Commission
Am 19.–20. September 1961 begegneten Barney und Betty während der Heimfahrt von Montreal durch die White Mountains von New Hampshire einem UFO, das ihnen folgte und zu einer behaupteten Entführung durch humanoide Wesen führte.
- Erlebten ein UFO, das ihr Fahrzeug auf Route 3 verfolgte
- Berichteten von einer Entführung durch humanoide Wesen, die an Bord des Raumschiffs Untersuchungen durchführten
- Litten unter fehlender Zeit und erheblichem Trauma durch das Erlebnis
- Beide erlebten körperliche Veränderungen, einschließlich Barneys zerkratztem Schuh
Nach der Begegnung unterzogen sich die Hills einer hypnotischen Regressiontherapie, um Erinnerungen an die fehlenden Stunden wiederherzustellen.
- Unterzogen sich separaten hypnotischen Regressionen mit Dr. Benjamin Simon in den Jahren 1962–1964
- Erinnerten sich während der Sitzungen an konsistente Details des Entführungsereignisses
- Betty erstellte eine Sternenkarte, die später mit Zeta Reticuli verbunden wurde
- Ihr Zeugnis wurde in John G. Fullers Bestseller „The Interrupted Journey" von 1966 dokumentiert
Der Fall von Barney und Betty Hill prägte das Feld der Ufologie grundlegend und führte neue Konzepte in die UFO-Forschung ein.
- Pioniere der Verwendung von hypnotischer Regression in UFO-Ermittlungen
- Führten dokumentierte Berichte über außerirdische medizinische Verfahren ein
- Ihr Fall wurde zur Grundlage moderner Alien-Entführungsnarrative
- Zeigten, dass auch Bürgerrechtsaktivisten glaubwürdige UFO-Zeugen sein konnten
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