Howard M. McCoy
Howard M. McCoy war ein US-Luftwaffen-Offizier und Pionier der UFO-Forschung in den 1940er und 1950er Jahren. Als Leiter der Foreign Technology Division (FTD) auf der Wright-Patterson Air Force Base spielte er eine zentrale Rolle bei der Untersuchung von Sichtungen nach dem Roswell-Zwischenfall 1947. McCoy sammelte und analysierte Wrackteile angeblicher „fliegender Untertassen“, die er für fortschrittliche sowjetische oder außerirdische Technologie hielt. Er förderte Projekte wie Project Sign und Grudge, die UFO-Berichte als potenzielle Bedrohung bewerteten. McCoy plädierte für offene Enthüllungen, warnte vor Geheimhaltung und beeinflusste spätere Initiativen wie Project Blue Book. Seine Arbeit legte den Grundstein für militärische UAP-Studien und nährte Spekulationen um Reverse Engineering außerirdischer Technik.