John A. Keel
John A. Keel (1930-2009), US-amerikanischer Journalist und einflussreicher UFO-Forscher, lehnte die außerirdische Hypothese nach umfangreichen Untersuchungen ab, die 1966 begannen und Tausende in 20 Staaten umfassten. Er schlug 'Ultraterrestrische' vor – wandelbare, dämonische Wesen aus einem 'Super-Spektrum' –, die UFOs mit Folklore, Geistern und Paranormalem verbanden. Wichtige Errungenschaften: Prägung von 'Men in Black' (MIB) für bedrohliche Figuren, die Zeugen schikanierten, und Identifikation von Mustern wie 'Fenstern', 'Wellen' und dem 'Mittwoch-Phänomen'. Wichtige Bücher: Jadoo (1957), UFOs: Operation Trojan Horse (1970), The Mothman Prophecies (1975) zu Sichtungen in Point Pleasant. Berater der Library of Congress (1968-69) und Regierungsämter. Beeinflusste Ufologie neben Hynek und Vallée.