Pontus Reuterswärd
Pontus Reuterswärd war ein schwedischer Generalmajor, der während der skandinavischen 'Geisterflieger'-Welle von 1933-1934 das obere Norrland kommandierte, eine frühe Serie von unerklärlichen Luftverletzungen über Schweden und Norwegen. Geboren in Schweden, diente er im Militär und untersuchte Hunderte Berichte über mysteriöse Flugzeuge, die den schwedischen Luftraum verletzten, oft über geheimen Militärgebieten. Im April 1934 erklärte er öffentlich, dass Vergleiche zuverlässiger Augenzeugenberichte illegale Luftverkehr durch unmarkierte Maschinen bestätigten, unmöglich als Einbildung abzutun. Trotz einer offiziellen Untersuchung, die keine 'Geisterflieger' feststellte, beharrte Reuterswärd darauf, dass Verletzungen nicht geleugnet werden könnten, was schwere Kritik auslöste. 1936-1937 drängte er den Verteidigungsminister, erneute Sichtungen anzugehen, doch zivile Untersuchungen wurden abgelehnt. Sein offenes Zeugnis macht ihn zu einer Schlüsselfigur unter frühen Militärs, die anomalistische Luftphänomene anerkannten, vor der modernen UFO-Ära.