Private Pilot
Kenneth Arnold (1915–1984) war ein US-amerikanischer Privatpilot, dessen Sichtung am 24. Juni 1947 nahe dem Mount Rainier in Washington den modernen Ursprung der UFO-Legende markierte. In einer CallAir A-2 beobachtete er neun glänzende Objekte, die mit Geschwindigkeiten über 1.200 mph flogen und deren Bewegung er als 'wie Untertassen, die über Wasser hüpfen' beschrieb – so prägte er den Begriff 'fliegende Untertassen'. Dieser glaubwürdige Bericht, der in Zeitungen erschien, löste eine Welle von Sichtungen und öffentliches Interesse an UFOs aus. Arnold, ein Geschäftsmann und Suchpilot, diskutierte das Ereignis weiter und wies konventionelle Erklärungen wie Raketen zurück. Sein Zeugnis prägte die frühe Ufologie, obwohl keine Publikationen oder weitere UAP-Forschungsrollen bekannt sind. National anerkannt, starb er 1984.