Robert R. Hippler
Lieutenant Colonel Robert R. Hippler war ein US-Luftwaffenoffizier im Directorate of Science and Technology in den späten 1960er Jahren. Seine Hauptrolle umfasste die Überwachung von Aspekten der UFO-Untersuchungsprogramme der Luftwaffe, insbesondere im Zusammenhang mit dem Condon-Komitee, der wissenschaftlichen Studie der University of Colorado zu UFOs, die von der Luftwaffe beauftragt wurde. Anfang 1967 lehnte Hippler den Vorschlag des Psychologen Michael Wertheimer ab, den Fokus auf psychologische Studien der Zeugen zu legen, und bestand darauf, dass das Projekt Sichtungen priorisiere, um Kritik an der Bagatellisierung von Berichten zu vermeiden. Tage später verfasste er den 'Hippler-Brief' an Projektkoordinator Robert Low, in dem er die Erwartungen der Luftwaffe darlegte: dass Dr. Edward U. Condon eine positive Bewertung der UFO-Untersuchungen der Luftwaffe abgeben solle. Hippler warnte, dass ein Scheitern, die UFO-Studien damals zu beenden, die Luftwaffe für weitere 20 Jahre belasten würde.