Felixstowe: RAF Mosquito chases radar ghost plane
An RAF Mosquito pursued a radar-detected target over the North Sea at supersonic speed, descending evasively from 38,000 to 17,000 feet. The 40-minute chase ended over Norfolk without visual contact.
Background
Ereignis
Am 16. Januar 1947 um 23:30 Uhr meldete die RAF-Station Trimley Heath nahe Felixstowe, Suffolk, ein unbekanntes Ziel auf dem Radar über der Nordsee, etwa 50 Meilen nördlich der niederländischen Küste. Das Objekt bewegte sich schneller als Schall in 38.000 Fuß Höhe und wurde als „Geisterflugzeug“ oder „Charlie“ bezeichnet .
Verfolgung
Ein RAF Mosquito-Jäger startete zur Jagd. Das Ziel sank kontrolliert auf 17.000 Fuß und führte ausweichende Manöver durch. Der Pilot folgte es 40 Minuten lang, obwohl er es nicht optisch sah, bis es über der Norfolk-Küste verschwand .
Beweise und Zeugen
Radarprotokolle der Chain Home-Station Trimley Heath (heute geschlossen) dokumentierten die Bahn. Es gab keine visuellen Sichtungen, aber präzise Radardaten. Spätere Analysen bestätigen ungewöhnliches Verhalten .
Bedeutung
Dieser Vorfall markiert frühe RAF-Begegnungen mit anomalen Radarzielen im Jahr 1947, vor der großen Welle. Er unterstreicht Radar als Schlüsseltechnologie in der UAP-Erkennung und führte zu „Operation Charlie“ .
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