Fort Monmouth: Radar specialist views film of crashed disc
In spring 1953, a US Army radar expert at Fort Monmouth, NJ, watched a film showing a crashed silver disc in desert sand, military personnel around it, interior views, and small dead bodies on tables. An officer later claimed it was a hoax.
Background
Zeuge und Kontext
Ein Radarspezialist der US-Armee mit Geheimhaltungsstufe in Fort Monmouth, New Jersey, wurde zusammen mit wenigen Kollegen in den Basenkinosaal gerufen, um einen besonderen 16-mm-Film anzusehen. Der Vorfall ereignete sich im Frühling 1953.
Filminhalt
Der fünfminütige Film begann mit einer Wüstenszene: Ein silberner, scheibenförmiger Gegenstand steckte im Sand fest, mit einer Kuppel oben und einer offenen Luke unten. Nächste Aufnahmen zeigten 10–15 Soldaten um das circa 15–20 Fuß breite Objekt. Es folgte ein Blick ins Innere mit einer Bedienkonsole und Hebeln. Im Zelt lagen auf Tischen drei kleine, leblose Körper mit großen Köpfen, winzigen Nasen, Mündern und Augen.
Nachwirkungen
Zwei Wochen danach warnte ein Nachrichtendienstoffizier den Zeugen, den Film zu vergessen – es handle sich um eine Fälschung. Der Bericht stammt aus Leonard H. Stringfields Untersuchung und UFO-Archiven.
Bedeutung
Diese Schilderung eines mutmaßlichen Absturzs mit Bergen von Nichtmenschlichen bleibt umstritten, da offiziell als Hoax abgetan, doch sie nährt Debatten über verdeckte Vorfälle.
Connections
References
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