April 4, 1957🇺🇸Crash
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Pioche, NV: U-2 stealth test crash kills pilot
On April 4, 1957, Lockheed test pilot Robert L. Sieker crashed a radar-absorbent coated U-2 near Pioche, Nevada, during a test flight from Area 51. He ejected but was fatally struck by debris.
Background
Vorfall Am 4. April 1957 startete Testpilot Robert L. Sieker mit der U-2A (Artikel 341) von Groom Lake (Area 51) zu einem Testflug. Das Flugzeug war mit spezieller radarreflektierender Farbe überzogen, um Tarnfähigkeit zu testen (Project Rainbow, 'Dirty Bird'). Nach fast 90 Meilen (ca. 145 km) führte die Beschichtung zu Überhitzung, Triebwerksausfall und Kontrollverlust. In 72.000 Fuß (ca. 22 km) Höhe fiel die Kabinenpressur aus, Sieker verlor das Bewusstsein. Bei 65.000 Fuß (ca. 20 km) geriet die Maschine in einen flachen Spin.
Rettungsversuch und Absturz Sieker kam in niedrigerer Höhe zu sich, löste die Haube und sprang ab. Er wurde jedoch vom Heck des Flugzeugs getroffen und starb. Sein Leichnam wurde 200 Fuß (61 m) vom Wrack entfernt gefunden, das nördlichwestlich von Pioche, Nevada brannte. Das Flugzeug war zerstört.
Zeugen und Nachforschungen Zivile Luftpatrouille (Civil Air Patrol) lokalisierte das Wrack Tage später in einem Tal westlich von Pioche. Lockheed nannte es offiziell 'Forschung zu Höhenwirbeln'. Todesschein und Unfallberichte bestätigen Details. Keine weiteren Zeugen genannt.
Bedeutung Erster U-2-Verlust durch Tarnbeschichtung, die Hitze einschloss und Flammeouts verursachte. Unterstreicht Risiken geheimer Area-51-Tests während Kalten Kriegs. CIA-betrieben, hochklassifiziert; Existenz bis 1957 geheim.
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