March 1, 1968🇺🇸Military Encounter
Radar Evidence

Cheyenne Mountain: 440L radar detects unidentified returns

On March 1, 1968, the US Air Force handed over the 440L Over-the-Horizon Forward Scatter Radar System to NORAD's Cheyenne Mountain facility. Shortly after, it began detecting unidentified radar echoes.

Date
March 1, 1968
Location
Cheyenne Mountain, Colorado🇺🇸
Type
Military Encounter
Country
🇺🇸 United States
Map

Background

Hintergrund Das 440L-System, ein Über-den-Horizont-Forward-Scatter-Radar, wurde in den Jahren 1960–1962 entwickelt, um sowjetische Raketenstarts zu überwachen. Es nutzte Hochfrequenzsignale, die zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche reflektiert wurden, um Störungen durch Raketen zu erkennen.

Übergabe und Betrieb Am 1. März 1968 wurde das System vom Air Force Intelligence an die NORAD-Zentrale in Cheyenne Mountain, Colorado, übergeben. Es erreichte zunächst eine vorläufige Einsatzbereitschaft und wurde in das globale Sensornetzwerk integriert. Komponenten befanden sich auch an Orten wie RAF Feltwell.

Unidentifizierte Signale Kurz nach Inbetriebnahme registrierte das Radar unbekannte Echos, die nicht zu bekannten Raketenstarts passten. Dies markierte einen frühen militärischen Kontakt mit unerklärlichen Phänomenen im Kontext von UAP.

Bedeutung Die Ereignisse unterstreichen die Rolle hochentwickelter Militärtechnologien bei der UAP-Erkennung während des Kalten Krieges. Quellen: Clark III 811; Clark IV 904.