Ostchinesisches Meer: US Navy Schiff trifft USO
Crew eines US-Navy-Schiffs im Ostchinesischen Meer nahe Okinawa sichtete frühmorgens ein großes Unterwasserlicht, das sich näherte, vorüberzog und verschwand. Danach erschien ein Licht hoch über dem Wasser und bewegte sich rasch über den Horizont.
Background
Vorfall
Am 16. März 1968, frühmorgens, begegnete die Crew eines US-Navy-Schiffs, das sich mehrere Stunden von Okinawa, Japan, entfernt im Ostchinesischen Meer befand, einem großen Licht unter Wasser. Es näherte sich dem Schiff, passierte es in Richtung Südwesten und schien sich zu drehen. Nach dem Verschwinden am Horizont erschien ein Licht hoch über der Stelle, wo das Unterwasserobjekt untergetaucht war, und bewegte sich in etwa 10 Sekunden vom einen Horizont zum anderen.
Zeugen und Beobachtungen
US-Navy-Schiffsbesatzung als primäre Zeugen. Das Objekt zeigte ungewöhnliche Manöver: Unterwasseransatz mit Rotation, schnelle Oberflächenbewegung. Keine weiteren Details zu Schiff oder Crewmitgliedern verfügbar.
Quellen und Nachforschungen
Berichtet in NICAP-Publikationen (UFO Investigator, Jan./Feb. 1971, Mai 1971). Richard Dolan erwähnt es in USO1 (S. 315–316). Fall blieb unbestätigt, aber als Unterwasser-UFO-Sichtung untersucht.
Bedeutung
Erstklassiges Beispiel für USO (Unidentified Submerged Object), das militärische Präsenz und physikalische Anomalien zeigt. Unterstreicht anhaltendes Interesse an ozeanischen UAP-Phänomenen.
Connections
References
More community notes about this entry
These are personal research notes that community members chose to publish. They are not an editorial publication by the platform.