Magenta-UFO-Absturz (mutmaßlich)
Im Juni 1933 stürzte angeblich ein unidentifiziertes Fluggerät nahe Magenta in Norditalien während der Herrschaft von Benito Mussolini ab. Die italienische Regierung soll daraufhin eine geheime Forschungseinheit namens RS/33 (Gabinete Ricerca Speciale 33) zur Untersuchung des Wracks eingerichtet haben. 1996 erhielt der italienische UFO-Forscher Roberto Pinotti Dokumente aus diesem angeblichen Programm, darunter zwei Telegramme von Juni 1933, die absolutes Schweigen über ein unbekanntes Flugzeug forderten. Der ehemalige US-Geheimdienstoffizier David Grusch sagte im Juli 2023 vor dem Kongress aus, amerikanische Streitkräfte hätten das Fluggerät nach dem Zweiten Weltkrieg geborgen und in die USA gebracht. Der Fall bleibt höchst umstritten, da es keine unabhängige Bestätigung der Echtheit der RS/33-Dokumente gibt.
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Hintergrund
Laut Dokumenten, die in den späten 1990ern durch den italienischen UFO-Forscher Roberto Pinotti auftauchten, soll am 13. Juni 1933 ein unidentifiziertes Flugobjekt nahe Magenta (Vergiate) in der L Lombardei, Italien, abgestürzt sein. Die Dokumente beschreiben ein geheimes Forschungsprogramm unter Mussolini, geleitet von Nobelpreisträger Guglielmo Marconi.
Der Vorfall
Der Vorfall ereignete sich am 13. Juni 1933 nahe Magenta (Vergiate) in der Lombardei, Italien.
Ein unidentifiziertes Flugobjekt soll abgestürzt sein.
Untersuchung
Die Dokumente stammen angeblich vom "Gabinetto RS/33" — einer geheimen Forschungsgruppe unter Benito Mussolini, geleitet von Guglielmo Marconi.
- Bergung eines zylindrisch/scheibenförmigen Objekts
- Einrichtung eines geheimen Forschungsprogramms
- Ein Telegramm aus Mussolinis Büro ordnete absolute Verschwiegenheit an
Die Dokumente tauchten in den späten 1990ern durch Roberto Pinotti auf.
Bedeutung
Der Fall bleibt höchst umstritten.
- Falls authentisch, wäre es das früheste bekannte staatliche UFO-Bergungsprogramm
Proponenten betonen konsistente Typografie und Terminologie der Zeit.
Skeptiker weisen auf fehlende unabhängige Bestätigung hin.