Caso Mestre: Metallscheiben-Sichtung bei Venedig
An einem Montagmorgen im August 1936 beobachteten mehrere Zeugen nahe dem Ort Mestre bei Venedig eine metallische, scharf glänzende Scheibe von etwa zehn bis zwölf Metern Durchmesser. Zwei Militärflugzeuge stiegen auf, waren jedoch zu langsam, um das Objekt abzufangen. Rund eine Stunde später wurde ein langes, graues Metallrohr gesichtet, das einer Art fliegendem Torpedoboot mit erkennbaren Fenstern ähnelte. Dieses Objekt stieß zwei kuppelförmige, untertassenähnliche kleinere Objekte aus.
Der Vorfall ist durch eine handschriftliche Notiz auf offiziellem Briefpapier des Senats des Königreichs Italien überliefert, adressiert an einen gewissen 'Valiberghi', unterzeichnet von 'Andrea'. Das Dokument gehörte zu einem Paket von Originalunterlagen, das UFO-Forscher Dr. Roberto Pinotti 1996 nach dem UFO-Kongress in San Marino erhielt. Diese Papiere standen in Verbindung mit Mussolinis geheimem UFO-Untersuchungskabinett RS/33, das nach dem Magenta-Absturz von 1933 gegründet worden war. Forensische Analysen bestätigten die Dokumente als authentische Originale der Epoche.
Hintergrund
Im Jahr 1936 berichteten Zeugen nahe Mestre (bei Venedig), Italien, von der Beobachtung eines metallischen scheibenförmigen Objekts am Himmel. Die Sichtung wird mit der breiteren Welle anomaler Luftraumphänomene in Italien während der 1930er Jahre in Verbindung gebracht.
Der Vorfall
Zeugen nahe Mestre (bei Venedig), Italien, beobachteten ein metallisches scheibenförmiges Objekt am Himmel.
Dies geschah im Jahr 1936.
Kontext
Die Sichtung gehört zur breiteren Welle anomaler Luftraumphänomene in Italien während der 1930er Jahre.
Angebliche Dokumente
Einige Forscher verknüpfen sie mit den angeblichen Gabinetto-RS/33-Dokumenten.
Diese beschreiben angeblich italienisches Regierungsinteresse an UFOs während der faschistischen Ära.