7. August 1945🇺🇸Militärische Begegnung
Historisch

Seattle: Matthias zu Eindringlingen über Hanford

Am 7. August 1945 gab Col. Franklin Matthias in einer Pressekonferenz der Seattle Times zu, dass das Hanford Engineer Works mit unidentifizierten Flugobjekten zu kämpfen hatte, weshalb Radar installiert und eine Absprache mit der Navy getroffen wurde.

Datum
7. August 1945
Ort
Seattle, Washington🇽🇽
Typ
Militärische Begegnung
Land
🇺🇸 Vereinigte Staaten
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Hintergrund

Ereignis Am 7. August 1945, einen Tag nach Hiroshima, führte Col. Franklin Matthias, Verantwortlicher beim Hanford Engineer Works in Washington, eine Pressekonferenz bei der Seattle Times durch. Er räumte Störungen durch unbekannte Fluggeräte über der streng geheimen Anlage ein.

Zeugen und Reaktion Matthias erklärte, dass Radar nach Sichtungen solcher Objekte dringend aufgestellt wurde. Es gab eine Abmachung mit der Navy, um Jäger von der Pasco-Station einzusetzen. Zuvor, 1944/45, zeigten Radarsignale Ziele, die Abfangversuche scheiterten.

Beweise Matthias' Aussage sowie freigegebene Papiere der Fourth Air Force belegen Überflüge. Berichte von Piloten wie Commander R.W. Hendershot beschreiben erfolglose Verfolgungen. Radar-Daten und militärische Notizen dienen als Nachweis.

Bedeutung Der Fall zeigt frühe UAP-Vorfälle über einem Manhattan-Projekt-Standort vor Kriegsende. Er hebt Sicherheitsreaktionen hervor und knüpft an Januar-1945-Sichtungen an.

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