23. Januar 1948🇺🇸Sichtung
Militärbasis
Fort Knox, KY: Lt Orner beobachtet weiß-rotes Licht
USAF-Leutnant Paul I. Orner beobachtete und verfolgte ein weißes Licht mit rötlichem Schimmer mittels Wetter-Theodolit auf dem Godman Army Airfield über zwei Stunden. Diese Sichtung ging dem Mantell-Vorfall am selben Tag voraus.
📍 US-Armeeanlage im nördlichen Zentral-Kentucky, Standort des Golddepots und des Godman Army Airfield. Schauplatz des Mantell-Vorfalls von 1948, bei dem die Verfolgung eines unidentifizierten Objekts zum Tod eines Piloten führte.
Hintergrund
Beobachtungsdetails Am 7. Januar 1948 zwischen 16:45 und 19:06 Uhr nutzte 1st Lt. Paul I. Orner von der USAF einen Wetter-Theodolit auf dem Godman Army Airfield, Fort Knox, Kentucky, um ein unidentifiziertes weißes Licht mit rötlichen Tönen über zwei Stunden zu verfolgen.
Zeuge und Verfolgung Orner, Kommandant des AACS-Detachments, bestätigte das Objekt südwestlich des Turms, sichtbar mit bloßem Auge und Fernglas, klein und möglicherweise eigenleuchtend oder reflektierend. Diese präzise Nachverfolgung ergab genaue Daten inmitten mehrerer Berichte über ein großes, ungewöhnliches Himmelsobjekt.
Kontext und Bedeutung Das Ereignis fand während anhaltender Sichtungen ab 14:40 Uhr statt, die Jägerabschüsse inklusive des tödlichen Verfolgens durch Capt. Thomas F. Mantell auslösten. Belege umfassen Turmlogs und Zeugenaussagen, die frühe militärische UFO-Beteiligung unterstreichen. Wichtigkeit: 8/10 für Rolle in der Mantell-Fallkette.
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