Yuma Test Station: 13 Militär-Meteorologen beobachten weißes UFO
Dreizehn Militär-Meteorologen beobachteten ein flaches, weißes, kreisförmiges Objekt, das über die Yuma Test Station flog. Das Phänomen erzeugte einen sporadischen Kondensstreifen und verschwand nach etwa sieben Sekunden. Die Fachleute, die mit atmosphärischen Beobachtungen vertraut waren, konnten das Objekt nicht als konventionellen Ballon oder Flugkörper identifizieren.
Hintergrund
Am Nachmittag des 17. April 1952 führten dreizehn Soldaten des Post-Meteorologie-Teams eine Geländeerkundung etwa drei Meilen südlich der Yuma Test Station durch. Während einer Rast unter einem Schattenbaum zwischen einem Kanalufer und dem Colorado River beobachtete die Gruppe ein ungewöhnliches Luftphänomen.
Die Beobachtenden sahen ein flach-weißes, kreisförmiges Objekt, das fast direkt über ihnen in Richtung südöstlichen Horizons zog. Gemessen am ausgestreckten Arm erschien das Objekt etwa einen Viertel Zoll breit. Es bewegte sich mit beachtlicher Geschwindigkeit und erzeugte dabei einen intermittierenden Kondensstreifen, wobei es innerhalb von sieben Sekunden vollständig verschwand.
Oberleutnant Bernard Gudenkauf, der über elf Jahre militärische meteorologische Erfahrung verfügte, reichte einen offiziellen Bericht ein, in dem er betonte, dass die Sichtung mit keinen bekannten Wetterballons oder Geräten übereinstimmte. Alle Zeugen waren speziell in atmosphärischen Beobachtungen ausgebildet, was eine Fehlidentifizierung konventioneller Wetterballons höchst unwahrscheinlich macht.