Yuma Test Station: Zweite UFO-Sichtung mit gescheitertem Theodolit-Versuch
Am nächsten Tag versuchten zwei Soldaten mit ingenieurwissenschaftlichem Hintergrund, das Objekt mit Vermessungsgeräten zu verfolgen. Das Ziel bewegte sich zu schnell und unregelmäßig für eine Theodolit-Messung und verschwand innerhalb von zehn Sekunden. Im Gegensatz zum Vortag hinterließ das Objekt bei dieser zweiten Beobachtung keinen sichtbaren Kondensstreifen.
Hintergrund
Vierundzwanzig Stunden nach der ersten Sichtung versuchten zwei Mitglieder des Meteorologie-Teams, eine wissenschaftliche Dokumentation des Phänomens anzufertigen. Beide Soldaten verfügten über Ingenieursabschlüsse und hatten sich mit einem Theodolit-Instrument positioniert, um präzise Messungen durchzuführen, falls das Objekt zurückkehrte.
Ihre Gelegenheit ergab sich, als das Objekt erneut erschien und dabei extrem schnelle und unregelmäßige Bewegungsmuster zeigte. Die unvorhersehbare Flugbahn verhinderte trotz technischer Vorbereitung eine erfolgreiche Triangulation oder Winkelmessung. Die Beobachtung dauerte etwa zehn Sekunden, bevor das Objekt über dem Horizont verschwand.
Bemerkenswerterweise fehlte bei diesem zweiten Erscheinen der intermittierende Kondensstreifen, der bei der ersten Begegnung beobachtet worden war, was zusätzliche Merkmale aufwies, die konventionelle Erklärungen erschwerten.